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Die neue Bahnunterführung in der Kritik

Unterschleißheim - Ein Beinahe-Unfall, ein Unfall mit Bus und Fahrradfahrer  -  muss erst noch Schlimmeres passieren? Es herrscht Unwissenheit und Unsicherheit, wenn die Fahrradfahrer das neue Unterführungsbauwerk be- und durchfahren.

Vor ein paar Tagen konnte ich mich mit eigenen Augen davon überzeugen. Innerhalb einer knappen halben Stunde durchfuhren 8 RadlerInnen von der Nelkenstraße kommend die Bahnunterführung auf dem linken Radweg im Tunnel, also quasi als GeisterradlerInnen auf der falschen Straßenseite (Foto rechts). Zwei Radfahrer wechselten die Bahnseiten gar auf der Autospur (Foto unten der Radler hinten mit rotem Hemd) und nur zwei benutzten in meinem Beobachtungszeitraum korrekt die dafür vorgesehene Radlerbrücke parallel zur Bahnstrecke.

Ein älterer Radfahrer von der Bezirksstraße kommend erkannte wohl nicht die Radlerbrücke und querte kurzerhand die Autostraße, um auf der Raiffeisenstraße rechtsseitig weiterzufahren, obwohl ab da auf der linken Straßenseite ein gegenläufiger Radweg verläuft. Eine Fußgängerin schob ihren Kinderwagen aus der Unterführung kommend vorschriftswidrig auf der abknickenden Vorfahrts-Fahrradspur (Foto unten Bildmitte) über die Raiffeisenstraße in Richtung Bezirksstraße.

Zugegebenerweise sind die beiden abknickenden Vorfahrts-Fahrradspuren in der Raiffeisenstraße und in der Hauptstraße überhaupt nicht als solche zweifelsfrei kenntlich gemacht, z.B. durch eine rote Asphalteinfärbung.

Durchwegs alle RadfahrerInnen befuhren ab der Raiffeisenstraße die Nelkenstraße vorschriftswidrig auf dem linken Radweg als GeisterradlerInnen, obwohl auf beiden Seiten der Straße Radwege vorhanden sind.

Verbesserungen zur Sicherheit der radfahrenden Verkehrsteilnehmer rund um das Unterführungs-bauwerk sind unbedingt notwendig. Möglichkeiten hierfür gibt es viele, z.B. an den neuralgischen Stellen den Asphalt der Radwege rot einzufärben (das ist in der "Bayrischen Radlerhauptstadt" Erlangen obligatorisch und vorbildlich sowie auch in Kirchheim-Heimstetten bereits umgesetzt z.B. bei der Einmündung der B 471 in die Erdinger Straße und der Ludwigstraße in die Münchner Straße usw.), Asphalt und Pflaster farblich mit Radwegsymbolen und Pfeilen zu markieren, Hinweisschilder, Zebrastreifen an den Stellen, wo die Radfahrer unbedingt die Straßenseite wechseln müssen z.B. auf der Raiffeisenstraße, Nelkenstraße und Dieselstraße.

Zu diesem Thema wird seitens der Stadtverantwortlichen immer wieder gerne auf zur Zeit stattfindende Verkehrszählungen und Verkehrsbeobachtungen verwiesen. Gerade deshalb ist es wichtig, dass auch aus der Bevölkerung auf Unzulänglichkeiten hingewiesen wird, um sie mit in den Problemkatalog aufzunehmen. Aufgrund der aktuellen Ereignisse müssen diese Erkenntnisse unverzüglich abgearbeitet und einer sicheren Lösung zugeführt werden, um weiteres Unheil von vornherein abzuwenden.

Roland Schreitter

FREIE BÜRGERSCHAFT Unterschleißheim

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