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Bahnunterführung - Reaktionen und Vorschläge

21.07.2015

FB zeigt Lösungsansätze zur Erhöhung der Sicherheit für Fahrradfahrer

 

Unterschleißheim -  Der Bericht unter der Überschrift „Fehlende Orientierungshilfen für Fahrradfahrer“ im Lohhofer & Landkreis Anzeiger vom 18.07.2015 und in weiteren örtlichen Printmedien hat ein überwältigendes breites Echo in der Unterschleißheimer Bevölkerung ausgelöst. Aussagen wie „endlich hat mal einer das Kind öffentlich beim Namen genannt“ oder „das ist genau auch meine Meinung“ spiegelt die einhellige Stimmung auf der Straße und im Freundes- und Bekanntenkreis wider.

Nachdenklich stimmen aber nicht seltene Aussagen wie „ich fahre jetzt mit dem Radl immer einen anderen Weg, denn die Unterführung ist mir zu unsicher“. Ich weiß, wovon diese Menschen sprechen, bin ich doch selbst am 18.07.2015 nur mit sehr viel Glück um Haaresbreite einem fürchterlichen Fahrradunfall mit womöglich verheerenden Folgen entgangen, als mir auf dem Radweg in der Unterführung in der Rechtskurve zur Dieselstraße zwei junge Briefträger mit ihren breiten gelben Postfahrrädern als Geisterradler entgegen kamen. Sie haben sich inzwischen bei mir entschuldigt und damit ist die Sache für mich erledigt aber verkehrstechnisch ist die Stadt zu dringendem Handeln aufgefordert. Eine radlerfreundliche Stadt spiegelt sich nicht unbedingt nur darin wider, wie viele Kilometer von ein paar Bürgern in einem abgesteckten Zeitraum abgestrampelt werden, sondern vor allem auch darin, was für diese Verkehrsteilnehmer zum Beispiel in punkto Sicherheit unternommen wird.

Die FREIE BÜRGERSCHAFT hat für das Unterführungsbauwerk Lösungs- bzw. Verbesserungsvorschläge (siehe die beiden Zeichnungen !) ausgearbeitet und in der Stadtratssitzung am 21.07.2015 an die Stadtverwaltung und an die im Stadtrat vertretenen Fraktionen verteilt. Es handelt sich dabei um aufgezeigte Maßnahmen, wie sie sich in vielen anderen bayrischen Städten und Gemeinden inzwischen bereits bestens bewährt haben. Sie sollten also bei der dringend notwendigen zeitnahen Umsetzung von Nachbesserungen an der neuen Bahnunterführung unbedingt auch mit in Betracht gezogen werden.

Beim ersten, als MINDESTLÖSUNG bezeichneten, Lösungsvorschlag sollten drei Zebrastreifen, je einer in der Raiffeisenstraße, in der Nelkenstraße und in der Dieselstraße ausgewiesen und rote Radwegbeschichtungen zumindest dort aufgebracht werden, wo reine Fahrradwege Autofahrbahnen überqueren. Dies ist bei den Straßeneinmündungen der Raiffeisenstraße, der Nelkenstraße, der Hauptstraße, der Keplerstraße und der Friedhofstraße der Fall. Zusätzlich sollten Fahrradsymbole und Fahrtrichtungspfeile auf dem Asphalt aller reinen Radwege und Fahrrad- und Fußgängersymbole mit Fahrtrichtungspfeilen bei gemischten Wegen, wie zum Beispiel zu und auf der Geh- und Radweg-Brücke, aufgemalt werden.

Beim zweiten, als OPTIMIERTE LÖSUNG bezeichneten, Lösungsvorschlag sollten ebenfalls drei Zebrastreifen, je einer in der Raiffeisenstraße, in der Nelkenstraße und in der Dieselstraße ausgewiesen und auf allen reinen Fahrradwegen rote Radwegbeschichtungen aufgebracht werden. Zusätzlich sollten Fahrradsymbole und Fahrtrichtungspfeile auf dem roten Asphalt und Fahrrad- und Fußgängersymbole mit Fahrtrichtungspfeilen bei gemischten Wegen, wie zum Beispiel zu und auf der Geh- und Radweg-Brücke, aufgemalt werden.

Wo es sinnvoll und erforderlich wäre, sollten die aufgezeigten Beispiele selbstverständlich noch um weitere Maßnahmen, wie zum Beispiel durch Schilder und weitere Markierungen ergänzt werden. Die Zebrastreifen erhöhen nicht nur die Sicherheit der Radfahrer beim Überqueren der Straßen, sondern selbstverständlich auch die der Fußgänger.

Roland Schreitter

FREIE BÜRGERSCHAFT Unterschleißheim

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