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Rathaus Foyer Teil 2

Wie bereits berichtet hat der Stadtrat auf Initiative von Stefan Krimmer und Martin Reichart von den Planungen zum Neubau eines etwa 12Mio € teuren Rathausfoyers Abstand genommen und die Verwaltung beauftragt, eine erhaltende Sanierung auf den Weg zu bringen.

Doch es geschieht : …. NICHTS!!

Wir haben deshalb Firmen ausfindig gemacht, welche bereits vor Ort waren und bestätigen konnten, was Martin Reichart bereits seit über zehn Jahren in den Gremien immer wieder angeführt hat: Die Abdichtung der Glaskonstruktion, sowie die Erneuerung des Brandschutzanstrichs auf den Tragwerksteilen ist ohne großen Aufwand machbar.

Der Metall-Glasbaubetrieb würde uns gerne mit einem Sanierkonzept und einer orientierenden Kostenschätzung unterstützen. Trotz mehrfacher Bitte wurden uns jedoch bis heute keine Planunterlagen zur Verfügung gestellt. Bereits seit dem 17.Januar ist Herrn Böck sowohl die Firma bekannt, wie auch die Notwendigkeit, Bestands-Pläne an diese auszureichen, aufgrund derer eine Kalkulation erst möglich ist.

Nun haben wir die Stellungnahme einer Fachfirma für Brandschutzbeschichtungen erhalten, welche wir nicht nur dem Bürgermeister, sondern allen Stadträten zukommen lassen werden, damit niemand in die Verlegenheit kommt, bekennen zu müssen, nicht informiert zu sein. Materialproben, Haftzug- und Schichtdickenmessungen, sowie ein Abbrandversuch ergaben, dass das System in weiten Teilen intakt ist und belassen werden kann. Geschädigte Bereiche müssen mechanisch entschichtet und neu aufgebaut werden. Das noch in der Referentensitzung im Dezember behauptete Märchen vom Asbest ist dank der Untersuchung einer Materialprobe in einem bauchemischen Labor in Rotterdam endgültig entzaubert. Die Kosten für diese Maßnahme wurden auf etwa 130.000€ geschätzt.

Von Bürgermeister Böck und seiner Fraktionschefin wurden wir für unsere Vorleistungen nicht nur gerügt und der Eigenmächtigkeit beschuldigt, sondern wurden darüber hinaus aufgefordert, weitere Aktivitäten zu unterlassen, da dies die Aufgabe der Bauverwaltung sei.

Zur Klarstellung: Wir lassen uns nicht den Mund verbieten. Wir lassen uns darüber hinaus nicht verbieten, Fachwissen einzuholen, wenn das sonst niemand tut, wenngleich wir sehr wohl anerkennen, dass dafür eigentlich die Bauverwaltung zuständig wäre. Nur wenn nichts geschieht, …..

Stefan Krimmer Martin Reichart

2. Bürgermeister, CSU Freie Bürgerschaft