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Stadt setzt FB-Vorschlag um

Unterführung bekommt rote Radwegefurten

 

15.09.2015

Unterschleißheim -  Erstmals in der Geschichte Unterschleißheims werden im Bereich des      neuen Unterführungsbauwerkes an den Einmündungen Raiffeisenstraße/Nelkenstraße, Raiffeisenstraße/Dieselstraße, Raiffeisenstraße/Friedhofstraße und Hauptstraße/Keplerstraße die Radwegefurten zur besseren Wahrnehmung rot eingefärbt. Die Einfärbung soll die Radwegebeziehungen insbesondere für Kraftfahrer verdeutlichen (Bild anklicken zum Vergrößern).

Diese Entscheidung hat der Umwelt- und Verkehrsausschuss (UVA) in seiner jüngsten Sitzung am 15. September 2015 so getroffen. Die Roteinfärbung der Oberfläche von Radverkehrsanlagen sei rechtlich möglich und zur Verbesserung der Sicherheit der Radfahrer durchaus vertretbar und in Anbetracht der Unsicherheiten der Bürger in Bezug auf die Verkehrsführungen an der neuen Bahnunterführung durchaus sinnvoll.

Die Stadt folgte damit einem Antrag der FREIEN BÜRGERSCHAFT, den sie mit ihren Verbesserungsvorschlägen zur Optimierung der Verkehrssicherheit an der Straßenunterführung an die Verwaltung in der Stadtratssitzung am 21. Juli 2015 eingereicht hat.

Als weitere vorgeschlagene Verbesserungen werden u.a. Radfahrersymbole und Richtungspfeile umgesetzt, die auf dem Asphalt der Radwege aufgebracht werden und zur Kennzeichnung der zulässigen Fahrtrichtung dienen.

Die FREIE BÜRGERSCHAFT begrüßt eine Ankündigung des UVA, wonach ein einheitliches Erscheinungsbild der Radwege im Stadtgebiet sinnvoll sei und es nun ebenfalls einer Überprüfung der übrigen Radwegefurten bedarf. Dies bedeutete, dass  an weiteren besonderen Konfliktpunkten im Stadtgebiet, z.B. gekennzeichneten Vorfahrtsstraßen und an Knotenpunkten aus Sicherheitsgründen ebenfalls Roteinfärbungen zwischen den Markierungen von Radwegefurten Zug um Zug erfolgen werden.

Für die von der FREIEN BÜRGERSCHAFT weiterhin vorgeschlagenen Fußgängerüberwege (Zebrastreifen) in Höhe der sog. Überquerungsmöglichkeiten in der Raiffeisenstraße, Nelkenstraße und Dieselstraße fand sich im UVA keine Mehrheit. Als Grund wurde genannt, dass mindestens 50-100 Fußgänger die Straße queren müssten und zwar an einem Werktag bei durchschnittlichem Fahrzeugverkehr von 200 bis max. 750 Fahrzeuge. Nach Ablauf von einem halben Jahr könne dann eine Verkehrserhebung stattfinden, nach deren Auswertung die Situation erneut beurteilt wird, so die Verwaltung.

Bleibt noch die Frage im Raum stehen, warum an dem Übergang in der Dieselstraße die Verlegung von taktilen Blindenleitsteinen erforderlich war und an den Übergängen in der Raiffeisenstraße und in der Nelkenstraße nicht.

Roland Schreitter

FREIE BÜRGERSCHAFT Unterschleißheim