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Lärmbelastung Südliche Ingolstädter Straße

Unterschleißheim, 28.11.2013

Antrag im Wortlaut:

Da die Ausbau- und Erneuerungsplanungen und -maßnahmen für die Südliche Ingolstädter Straße Anlass zu wachsender Besorgnis bei den Bürgerinnen und Bürgern geben, beantragt die FREIE BÜRGERSCHAFT, die Planungen mit Blick auf die Fragen der zu erwartenden Verkehrszunahme, des Schallschutzes, der Kostenbeteiligung der Anlieger und der Entschleunigungsmaßnahmen im Bereich zwischen der Bezirksstraße und Hildegardstraße, sowie einer Verbesserung der Verkehrssicherheit an der Kreuzung zum Münchner Ring insgesamt nochmals zu überdenken und zu überarbeiten. Die betroffenen Bürger sind hierbei besser einzubinden und zu informieren.

Begründung:

Herr Prof. Dr. Bernhard Kurz von der FH München hat aus gegebenem Anlass Messungen durchgeführt und die erhobenen Daten in beiliegendem Gutachten ausgewertet und bewertet. Dieses Gutachten belegt, dass es bereits beim derzeitigen Verkehrsaufkommen zu signifikanten Überschreitungen der zulässigen Grenzwerte für die Lärmbelastung kommt. Der Bau von etwa 600 neuen Wohnungen im Einflussbereich der Südlichen Ingolstädter Straße wird zu einer erheblichen Verkehrszunahme und damit zu noch stärkeren Überschreitungen der Grenzwerte führen, sodass dringender Handlungsbedarf besteht. Dabei sind vor allem bei der Frage des Schallschutzes die Anlieger mit einzubinden, da sie einerseits unter dem Lärm leiden, andererseits aber einen erheblichen Teil der Kosten zu tragen haben. Ein anderer Punkt ist die aus der Vorgeschichte als ehemalige Bundesstraße herrührende komplexe Erschließungssituation an der Südlichen Ingolstädter Straße. Hier hat ein Rundschreiben im Frühsommer diesen Jahres mehr Fragen aufgeworfen, als Antworten gebracht.

Es ist daher in einem transparenten Verfahren und unter Einbeziehung der Anlieger eine den berechtigten Interessen aller Beteiligten gerecht werdende Lösung zur Kostenbeteiligung der Anlieger zu erarbeiten. Nicht zuletzt harrt der Kreuzungspunkt zum Münchner Ring, trotz immer wieder gegebener Zusagen einer raschen Entschärfung der Verkehrssituation, immer noch konkreter Planungen und eines verbindlichen Zeitfensters zur Umsetzung dieser Maßnahmen. Hier ist zu prüfen, ob nicht durch einen Kreisverkehr in Verbindung mit Zebrastreifen und Querungshilfen eine höhere Verkehrssicherheit erreicht werden kann. Gelegentliche Störungen des Verkehrsflusses im Kreisverkehr durch Rückstau von der Ampelanlage an der B13 sind dabei im Interesse des Schutzes schwächerer Verkehrsteilnehmer, vor allem unserer Kinder, hinzunehmen.

Kosten:

Eventuell zusätzlich entstehende Kosten sind in den Haushalt einzustellen.

Martin Reichart

Zusammenfassungen der Lärmmessungen